Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Der Inhalt dieses Blogs dient lediglich der Information und dem Erfahrungsaustausch. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei ein paar Stoffen ist der wissenschaftliche Beweis über eine schädigende Wirkung noch nicht erbracht.

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Softdrinks – gesundheitsschädliche Fakten

Fakten über zuckerhaltige Softgetränke


Trink dich nicht krank

Wissenschaftler der University of London und der University of North Carolina haben ermittelt, dass Deutschland Europameister im Konsum von zuckerhaltigen Softgetränken ist. Im Rahmen der DEGSI Studie hat das Robert Koch Institut herausgefunden, dass besonders Männer zwischen18 und 29 Jahren gesundheitlich gefährdet sind, da sie im Schnitt ca. 600 ml zuckergesüßte Softdrinks täglich zu sich nehmen.




Durch den Konsum von zuckerhaltigen Getränken wird die Entstehung von Übergewicht gefördert und dadurch u.a auch das Risiko der Entstehung von Diabetes Typ 2 signifikant erhöht. Da Diabetes u.a. Nerven und Gefäße schädigt, sind eine der häufigsten Folgen Potenz und Erektionsstörungen.

Etwa die Hälfte aller an Diabetes leidenden Männer haben Potenzstörungen.

Weiterhin ist erwiesen, dass Diabetes der Hauptgrund für Amputationen ist. Folge: Ca. 40.000 Fußamputationen jährlich alleine nur in Deutschland.

Einer der Hauptgründe für Zahnerkrankungen ist gemäß der kassenärztlichen Bundesvereinigung der häufige Konsum von zuckerhaltigen Getränken.








Entgiften statt Vergiften



Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften


Quelle

Foodwatch



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Mineralöl in Osterschokolade

Krebserregende Mineralöle in Schoko-Osterhasen

 

Schoko Osterhasen Mineralöl
Mineralöl
Einem Labortest zufolge wurden bei vielen Schoko-Osterhasen potenziell gesundheitsschädliche Mineralöle gefunden, die in Verdacht stehen krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Laut Foodwatch wurde in 8 von 20 Schokohasen gesundheitsschädliches Mineralöl nachgewiesen. Die Tester fanden die aromatischen Mineralöle (MOSH) sowohl in günstigen Discounter Produkten von Lidl, Penny und Aldi Nord, als auch in teureren Produkten von Lindt, Feodora und Niederegger.
Der Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) erklärte, die getesteten Schokohasen können „unbedenklich gegessen werden“, da diese nur zur Osterzeit gegessen würden und an der Gesamternährung nur einen geringen Anteil hätten. Da kann sich jeder seinen eigenen Teil dabei denken.








Wie gelangt das Mineralöl in die Schokohasen bzw. auch in andere Lebensmittel? 

 

Gemäß Foodwatch gibt es unterschiedliche Wege wie Mineralöle in die Lebensmittel gelangen. Zum einen sind die Jutesäcke, die zum Transport der Kakaobohnen verwendet werden, meist mit Öl behandelt. Zu anderen können die Öle, bei der Produktion (Maschinenöle) bzw. über Abgase aus Verkehr und Industrie in die Lebensmittel gelangen. Auch von Druckfarben auf Kartons aus Altpapier könne eine Belastung ausgehen.
 

Testergebnisse von Foodwatch
 

Quelle:
Foodwatch e.V.

Kaugummi – Das Gift zum kauen

Kaugummi Giftstoffe
Kaugummi
Ich glaube es gibt kaum einen Menschen in unserer Industriegesellschaft der noch nie einen Kaugummi gekaut hat. Vor allem Kinder und Jugendliche konsumieren teilweise tagtäglich die giftige Kaumasse. Durch den Kauprozess gelangen viele giftigen Inhaltsstoffe über den Speichel direkt in den Organismus und können dort nachhaltigen Schaden hinterlassen. Zu den gefährlichen Inhaltsstoffen gehören u.a. Aspartam (E951), Titaniumdioxid (E171), Butylhydroxytoluol (E321), Kaumasse und Acesulfam-K (E950).


Aspartam (E951)


Bei dem Zuckeraustauschstoff Aspartam (E951) handelt es sich um ein chemisch hergestelltes Süßungsmittel welches in Verdacht steht für zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Beschwerden verantwortlich zu sein. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt.

 

Acesulfam-K (E950)

 

Bei dem Zusatzstoff Acesulfam-K (E950) handelt es sich, wie bei Aspartam, um einen Zuckeraustauschstoff. Der Stoff steht in Verdacht krebserregend zu sein und zahlreiche gesundheitliche Beschwerden wie z. B. Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen und Depressionen auszulösen.

 

 

Kaumasse

 

Die Bestandteile der Kaumasse werden auf den Kaugummi Verpackungen meist nicht weiter deklariert, daher kann man hierbei über die Inhaltsstoffe nur spekulieren. Mit höchster Wahrscheinlichkeit befinden sich in der Kaumasse eine Art Weichmacher und viele weitere künstliche Zusätze die den Kaugummi geschmeidig und angenehm kaubar machen. Auf der Internetseite eines Kaugummiherstellers steht im Zusammenhang mit der Kaumasse:

„Die Kaumasse dient als Grundlage für die Herstellung und verleiht dem Kaugummi die Substanz. Sie besteht, aus einer Mischung aus lebensmittelechter Polymere und weiterer Zutaten, die für eine geschmeidige Konsistenz, gleichbleibende Qualität sowie eine angenehme Kauerfahrung sorgen und sich bestens als Träger von Süße und Aromen eignet“


 

Titaniumdioxid (E171)

 

Der Zusatzstoff Titaniumdioxid (E171) wird von der Lebensmittelindustrie als Farbstoff verwendet und verleiht dem Kaugummi seine weiße Farbe. Titaniumdioxid steht in Verdacht krebserregend zu sein.

 

 

Butylhydroxytoluol (E321)


In manchen Kaugummi-Sorten befindet sich der Inhaltsstoff Butylhydroxytoluol (E321). Dieser Stoff dient als Konservierungsstoff der chemisch mit dem Desinfektions- und Holzschutzmittel Phenol verwandt ist. In Ländern wie Japan und England ist Butylhydroxytoluol (BHT) bereits verboten. Der Konservierungsstoff steht in Verdacht Krebserregend zu sein und Schäden an Leber und Nieren zu verursachen. 


Als Alternative kann man Bio-Kaugummi aus Naturkautschuk konsumieren



Entgiften statt Vergiften



Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften
 
 

Quelle:
 
Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten

Was-ist-drin.de

Lebensmittellexikon

Farbstoffe in Lebensmitteln

Künstliche Farbstoffe in Lebensmitteln

Farbstoffe in Lebensmitteln
Giftige Farbstoffe
Je bunter desto besser heißt wohl das Motto der Lebensmittelindustrie, die sich die Verwendung von Farbstoffen schon lange zunutze macht. Gerade Kinder sprechen auf die bunten und oft ansprechenden Farben in hohem Masse an. Ob in Bonbons, Kaugummis, Gummierzeugnissen oder Torten, die gesundheitsschädigenden Farbstoffe sind allgegenwärtig. Mittlerweile gibt es mehr als 300 zugelassene Zusatzstoffe für Lebensmittel von denen mehr als die Hälfte von Verbraucherschützern als bedenklich eingestuft werden (Quelle: Spiegel online).

 

Wie schädigen Farbstoffe der Gesundheit?

 

Es gibt einige Farbstoffe die in Verdacht stehen die Gesundheit nachhaltig und schwerwiegend zu schädigen. In einigen Azofarbstoffen befindet sich der Ausgangsstoff Anilin. Dieser Stoff steht in Verdacht Krebs auszulösen. Bei Allergikern können Farbstoffe zu Neurodermitis und Asthma führen. Manche Farbstoffe stehen sogar in Verdacht Schädigungen des Erbguts hervorzurufen. Jüngste Studien ergaben, dass der Konsum von farbstoffhaltigen Lebensmitteln vor allem bei Kindern, zu Konzentrationsschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten (ADS / ADHS) und Hyperaktivität führen können. Grundsätzlich sollte der Konsum von künstlich gefärbten Lebensmitteln vermieden werden.

 

Welche Farbstoffe sind besonders gefährlich für die Gesundheit?


Seit Juni 2010 müssen Lebensmittel die nachweislich schädigende Farbstoffe enthalten mit entsprechenden Warnhinweisen „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“ versehen werden. Als besonders gesundheitsschädliche Farbstoffe gelten:
  • Tartrazin (E 102) schädigt das Erbgut, kann häufig Allergien auslösen und hatte in Tests eine schwächende Wirkung auf das Immunsystem. Desweiteren kann E102 die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
  • Chinolingelb (E 104) kann allergische Symptome auslösen und die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
  • Gelborange S (E 110) kann allergische Symptome auslösen und die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
  • Azorubin (E 122) Krebserregend, kann allergische Symptome auslösen und die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
  • Allurarot (E 129) schädigt das Erbgut, Krebserregend, kann allergische Symptome auslösen und die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
  • Cochenillerot (E 124) schädigt das Erbgut, Krebserregend, kann allergische Symptome auslösen und die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen

Geschmacksverstärker Glutamat E621

Was ist Glutamat?

 

Geschmacksverstärker Glutamat macht Speisen schmackhaft, gesundheitsschädlich und wirkt wie ein Suchtmittel
In unserer schnelllebigen Zeit wird der Konsum von Fertigprodukten immer beliebter. Ob Fertigsuppen, Fertiggerichte, Fertiggewürze aus der Tüte oder Chips, in all diesen Produkten findet sich der gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker Glutamat (E621). Der Geschmacksverstärker Glutamat erzeugt ein künstliches Hungergefühl und macht geschmacklich ungenießbare Produkte zu wohlschmeckenden Nahrungsmitteln.

 

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist ein Suchtmittel  


Glutamat Nebenwirkungen
Die Nahrungsmittelindustrie profitiert von dieser Eigenschaft des Glutamats und steigert somit Jahr für Jahr die Umsatzzahlen. Das die Konsumenten teilweise mit schweren Nebenwirkungen durch den Verzehr von glutamathaltigen Produkten zu kämpfen haben und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen interessiert die Lebensmittelindustrie nur wenig.
Die gebräuchlichsten Glutamate sind Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure. All diese Glutamate wirken quasi identisch und können unseren Organismus nachhaltig schädigen. Da der Geschmacksverstärker Glutamat die Funktion unseres Stammhirns stört und dadurch ein künstliches Hungergefühl bei uns auslöst gehört es zu Suchtmitteln.

 

Zahlreiche Nebenwirkungen vom Geschmacksverstärker Glutamat



Durch den Verzehr vom Geschmacksverstärker Glutamat können nachfolgende Nebenwirkungen auftreten:
  • Bluthochdruck
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Migräne
  • Herzbeschwerden
  • Schweißausbrüche
  • Angststörungen


Durch den Konsum von glutamathaltigen Lebensmitteln wird das Konzentrationsvermögen stark eingeschränkt und kann bei Allergikern sogar zu Atemlähmungen führen. Wissenschaftler von der Universität Hirosaki (Japan) fanden heraus, dass regelmäßiger hoher Glutamat Konsum die Netzhaut nachhaltig schädigt und sogar bis hin zur Erblindung führen kann. Selbst bei geringen Dosen Glutamat in der Nahrung kann es zu gesundheitsschädigenden Wirkungen führen. Forschungsergebnissen zufolge, könnte sich die Wirkung von Glutamat auch erst nach einigen Jahren zeigen.


 

Geschmacksverstärker Glutamat erhöht Krebsrisiko


Durch den Konsum von Glutamat ist das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant erhöht. Bereits das deutsche Ärzteblatt berichtet über ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Geschmacksverstärker Glutamat.

Auszug aus dem Ärzteblatt vom 15.5.08

Geschmacksverstärker Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen.


Trotz all dieser Tatsachen ist der Geschmacksverstärker Glutamat immer noch in vielen Lebensmitteln enthalten. Die Nahrungsmittelindustrie profitiert in hohem Masse von dem Geschmacksverstärker Glutamat und wird immer wieder versuchen uns diesen gefährlichen Stoff unter anderer Bezeichnung unterzujubeln. Schützen Sie sich davor indem Sie sich die Zutatenliste genau ansehen. Sollten Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat, Glutaminsäure, E621 oder Hefeextrakt) in der Zutatenliste aufgeführt sein rate ich vom Konsum dieser Lebensmittel dringend ab.

Sollten Sie das Gefühl haben negative Auswirkungen durch Glutamate zu bekommen, rate ich zu einer Entgiftungskur

Fluorid - Das Gift aus der Zahnpasta Tube

Aspartam - Das süsse Gift


Farbstoffe in Lebensmitteln 

Aspartam E951 - Das süsse Gift

Was ist Aspartam?

 

Aspartam Kaugummi
Fast jeder von uns hat ihn schon mal konsumiert, den gesundheits-
schädlichen Zuckeraustauschstoff Aspartam. Ob in Kaugummis, Süßigkeiten oder Softgetränken, der Zuckeraustauschstoff gehört für die Lebensmittelindustrie zu einem der lukrativsten Einnahmequellen. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt. Der giftige Zuckeraustauschstoff ist mittlerweile in mehr als 9000 Produkten weltweit zu finden. Vor allem in Kaugummis, Süßigkeiten, Softdrinks und Diätprodukten wird Aspartam zugesetzt um auf kostengünstigste Weise Zucker zu ersetzen und vermeindlich eine gesunde (zuckerfreie) Ernährung zu gewährleisten. Der Zuckeraustauschstoff steht nicht nur in Verdacht viele Nebenwirkungen auszulösen, sondern kann auch der Auslöser viele Zivilisationskrankheiten (u.a. Krebs) sein.

 

 

Zahlreiche Nebenwirkungen von Aspartam


Nach dem Verzehr zerfällt Aspartam in 3 Ausgangsstoffe die jeder für sich gesehen eine toxische Wirkung auf den menschlichen Organismus ausübt.
Bei den Ausgangsstoffen handelt es sich um L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin sowie Methanol. Jeder dieser Stoffe kann bei übermäßigem Konsum zu gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen führen. Die Nebenwirkungen von L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin reichen von Magen-Darmbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Depressionen bis hin zu Gedächtnisverlust, Alzheimer und Epilepsie. Der dritte Ausgangsstoff Methanol zerfällt in unserem Körper weiter in die Stoffe Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd ist ein Nervengift welches sich in Spanplatten als Bindemittel wiederfindet. Die Menge an Formaldehyd die von Spanplattenmöbeln abgegeben werden ist verglichen mit der Menge die durch regelmäßigen Aspartam Konsum aufgenommen wird, relativ gering.

Die Symptome einer Formaldehyd bzw. Methanol Vergiftung sind sehr vielschichtig. Sie reichen von Übelkeit, Tinitus, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Sehstörungen bis hin zur Zerstörung der Netzhaut und Erblindung. Formaldehyd ist krebserregend und kann Geburtsfehler hervorrufen da die DNA Replikation gestört wird.

Die Aufnahme von Methanol wird beschleunigt, wenn dem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht wenn man Aspartam über 30 Grad Celsius erwärmt. Ein Softdrink kann sich beispielsweise durch die Sonnenbestrahlung leicht auf 30 °C erwärmen. In dem Fall kann einen Methanol Vergiftung noch viel schneller auftreten und unseren Körper nachhaltig schädigen. Bei der Erwärmung und dem Abbau von Aspartam entsteht Diketeropiperazin. Dieses Nebenprodukt steht in Verdacht die Entstehung von Hirntumoren zu begünstigen.



Die Zulassung von Aspartam


Es ist verwunderlich, dass ein so gefährlicher Lebensmittel Zusatzstoff wie Aspartam zugelassen wurde. Vor der Zulassung wurde von der amerikanischen Lebensmittel Behörde eine Liste möglicher Nebenwirkungen veröffentlicht. Die Nebenwirkungen sind u.a.

  • Magen- Darmbeschwerden
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Augenbeschwerden
  • Sehstörungen
  • Migräne
  • Tinitus
  • Schwäche
  • Knochenschmerzen
  • Kopfschmerzen

Warum aber wurde so ein gefährlicher Stoff für Lebensmittel überhaupt zugelassen? Aspartam ist eine sehr kostengünstige Lösung um Lebensmittel zu süßen und wird daher in der Lebensmittelindustrie sehr gerne eingesetzt. Wenn wundert es dann, dass so ein giftiger Lebensmittelzusatz verharmlost wird und viele Infos den Verbraucher gar nicht erreichen. Vom Aspartam Konsum rate ich dringend ab.



Aspartam erhöht Krebsrisiko


Durch den Konsum von Aspartam ist das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant erhöht. Bereits die Pharmazeutische Zeitung (die Zeitung der Apotheker) berichtet über ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Zuckeraustauschstoff Aspartam



Auszug aus der Pharmazeutischen Zeitung:

Der künstliche Süßstoff Aspartam erhöht in Untersuchungen an Tieren die Inzidenz von malignen Tumoren, Lymphomen und Leukämie. Die in der Zeitschrift »Environmental Health Perspectives« veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass die Sicherheit des Süßstoffs neu evaluiert werden sollte. Unsere Studie hat gezeigt, dass Aspartam ein multipotentes Karzinogen ist, dessen krebserregende Wirkung sich schon bei einer Dosis von 20 mg pro Kilogramm Körpergewicht zeigt, was deutlich niedriger als die duldbare tägliche Aufnahme ist«, schreiben die Autoren der Studie. Dieser »acceprable daily intake« liegt in Europa derzeit bei 40 mg pro Kilogramm Körpergewicht.



Abschließend lässt sich sagen, dass Aspartam eines der wohl gefährlichsten Lebensmittel Zusatzstoffe ist und der Auslöser vieler Krankheiten sein kann.

Sollten Sie das Gefühl haben negative Auswirkungen durch Aspartam zu bekommen, rate ich zu einer Entgiftungskur




Fluorid - Das Gift aus der Zahnpasta Tube 

Geschmacksverstärker Glutamat - Das Gift aus dem Supermarkt 

Farbstoffe in Lebensmitteln 

Fluorid – das Gift aus der Zahnpasta Tube

Was ist Fluorid?


Fluorid schädlich
Fluorid
Fluorid ist ein natürlicher Stoff der in unserem Trinkwasser (ca. 0,3 mg/Liter) enthalten ist. Da Pflanzen das natürlich vorkommende Fluorid aus dem Grundwasser aufnehmen wird der Fluoridgehalt im Wasser reduziert. Fluorid ist trotz seines natürlichen Vorkommens stark giftig. Fluorid findet sich außer in unserem Trinkwasser auch in der Zahnpasta, Fluoridtabletten (für Kinder) und Versiegelungen bei der zahnärztlichen Zahnreinigung. Da Kinder beim Zähneputzen gerne die oft gut schmeckende Zahnpaste runterschlucken, können starke gesundheitliche Schädigungen bereits im Kindesalter auftreten.

 

 

Fluorid - die tödliche Dosis


Die Dosis in einer mittleren Zahnpasta Tube kann für ein Kleinkind bereits tödlich sein. Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen (60-80 Kg, 1,75 m groß) liegt bei ca. 30 - 60 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt. Aber auch in geringen Dosen können Fluoride starke gesundheitliche Störungen hervorrufen.



 

 

 

Die Nebenwirkungen von Fluorid

 

Durch die Verwendung von Fluorid können schwerwiegende Gesundheitsstörungen auftreten. Die Nebenwirkungen bei einer regelmäßigen Fluorid Einnahme (durch Zahnpaste, Trinkwasser, grüner Tee) sind u.a.
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Magen- Darmbeschwerden
  • Kreislaufstörungen, Schwäche
  • Atemnot
  • Herzschwäche
  • Herzrhythmusstörungen
  • erhöhte Krampfneigung
  • Blutarmut
  • Gelenkarthrose.

 

Fluorid gegen Karies

 

Fluorid Zahnpasta
Fluorid schädlich
Fluorid wird in Zahncremes und bei zahnärztlichen Behandlungen eingesetzt weil es den Zahnschmelz härten soll und Bakterien vergiftet. Leider werden durch Fluorid nicht nur negative Bakterien vergiftet sondern auch die Zellen unserer Mundschleimhaut nachhaltig geschädigt. Desweiteren splittert ein durch Fluorid gehärteter Zahnschmelz schneller ab als ein natürlicher Zahnschmelz der weicher und dadurch auch widerstandsfähiger ist.
Bereits im Jahre 2010 erschien ein Bericht bei Spiegel Online in dem der positive Effekt von Fluorid in Frage gestellt wurde. Es ist verwunderlich, dass Zahnärzte nachwievor an der Theorie festhalten, Fluorid sei gesund für die Zähne.






Quelle Spiegel Online.

"Beim neutralen Natriumfluorid bildete sich auf der Oberfläche der Kunstzähne das gegen Säure widerstandsfähige Fluorapatit. Beim sauren Olaflur dagegen raute die Zahnoberfläche auf. Dabei entstand relativ viel Kalziumfluorid. Diese chemische Veränderung macht den Zahnschmelz möglicherweise nicht stabiler, sondern sogar empfindlicher, spekulieren die Forscher."

Arte Doku über Fluorid




Um eine gesundheitliche Schädigung durch Fluorid zu verhindern, sollten sie fluoridfreie Zahnpasta verwenden und Mineralwässer trinken, denen kein Fluorid zugesetzt ist.
Sollten Sie das Gefühl haben negative Auswirkungen durch Fluoride zu bekommen, rate ich zu einer Entgiftungskur


Geschmacksverstärker Glutamat - Das Gift aus dem Supermarkt

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