Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Softdrinks – gesundheitsschädliche Fakten

Fakten über zuckerhaltige Softgetränke


Trink dich nicht krank

Wissenschaftler der University of London und der University of North Carolina haben ermittelt, dass Deutschland Europameister im Konsum von zuckerhaltigen Softgetränken ist. Im Rahmen der DEGSI Studie hat das Robert Koch Institut herausgefunden, dass besonders Männer zwischen18 und 29 Jahren gesundheitlich gefährdet sind, da sie im Schnitt ca. 600 ml zuckergesüßte Softdrinks täglich zu sich nehmen.




Durch den Konsum von zuckerhaltigen Getränken wird die Entstehung von Übergewicht gefördert und dadurch u.a auch das Risiko der Entstehung von Diabetes Typ 2 signifikant erhöht. Da Diabetes u.a. Nerven und Gefäße schädigt, sind eine der häufigsten Folgen Potenz und Erektionsstörungen.

Etwa die Hälfte aller an Diabetes leidenden Männer haben Potenzstörungen.

Weiterhin ist erwiesen, dass Diabetes der Hauptgrund für Amputationen ist. Folge: Ca. 40.000 Fußamputationen jährlich alleine nur in Deutschland.

Einer der Hauptgründe für Zahnerkrankungen ist gemäß der kassenärztlichen Bundesvereinigung der häufige Konsum von zuckerhaltigen Getränken.








Entgiften statt Vergiften


Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften


Quelle

Foodwatch



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Mineralöl in Osterschokolade

Krebserregende Mineralöle in Schoko-Osterhasen

Schoko Osterhasen Mineralöl
Mineralöl
Einem Labortest zufolge wurden bei vielen Schoko-Osterhasen potenziell gesundheitsschädliche Mineralöle gefunden, die in Verdacht stehen krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Laut Foodwatch wurde in 8 von 20 Schokohasen gesundheitsschädliches Mineralöl nachgewiesen. Die Tester fanden die aromatischen Mineralöle (MOSH) sowohl in günstigen Discounter Produkten von Lidl, Penny und Aldi Nord, als auch in teureren Produkten von Lindt, Feodora und Niederegger.
Der Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) erklärte, die getesteten Schokohasen können „unbedenklich gegessen werden“, da diese nur zur Osterzeit gegessen würden und an der Gesamternährung nur einen geringen Anteil hätten. Da kann sich jeder seinen eigenen Teil dabei denken.








Wie gelangt das Mineralöl in die Schokohasen bzw. auch in andere Lebensmittel? 


Gemäß Foodwatch gibt es unterschiedliche Wege wie Mineralöle in die Lebensmittel gelangen. Zum einen sind die Jutesäcke, die zum Transport der Kakaobohnen verwendet werden, meist mit Öl behandelt. Zu anderen können die Öle, bei der Produktion (Maschinenöle) bzw. über Abgase aus Verkehr und Industrie in die Lebensmittel gelangen. Auch von Druckfarben auf Kartons aus Altpapier könne eine Belastung ausgehen.
 

Testergebnisse von Foodwatch
 

Quelle:
Foodwatch e.V.