Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Uran im Trinkwasser

Uran Dünger
Trinkwasser Uran
Uran im Trinkwasser ist nicht aufgrund seiner relativ geringen Strahlung für den Menschen gefährlich, sondern wegen seiner Giftigkeit. Das toxische Schwermetall kann bei Einnahme höherer Dosen über einen längeren Zeitraum, gravierende gesundheitliche Störungen hervorrufen. Da vor allem die Niere sehr empfindlich auf Uran reagiert, kann die Folge Nierenkrebs oder Nierenversagen sein. Vor allem Säuglinge, Kleinkinder und werdende Mütter sind besonders stark den Gesundheitsrisiken, durch eine erhöhte Uran Aufnahme, ausgesetzt. Da Säuglinge und Kleinkinder im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Flüssigkeit (also auch mehr Uran) zu sich nehmen als Erwachsene, ist die Belastung für den Organismus dreimal so hoch. Das Schwermetall Uran belastet Trink- und Mineralwasser teilweise so stark, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind.





Wie gelangt Uran ins Trinkwasser?


Das Schwermetall Uran, gerät vor allem durch mineralische Phosphatdünger, die laut Umweltbundesamt Konzentrationen von bis zu 700 Gramm Uran pro Tonne Phosphat beinhalten, auf die Äcker und somit auch in unser Grundwasser. Zwischen 1951 und 2005 sind über die Phosphat-Düngung auf deutschen Äckern insgesamt 10.000 bis 13.000 Tonnen Uran ausgebracht worden. Da es bis zu 50 Jahre lang dauern kann, bis Uran oder andere Schwermetalle den Weg über die Böden bis ins Grundwasser erreicht haben , treten erst seit der Jahrtausendwende erhebliche Probleme mit der Uranbelastung unseres Trinkwassers auf. 


Grenzwerte der Uran Belastung


Für Mineralwasser gibt es bisher keine allgemein gültigen Uran Grenzwerte. Lediglich Wasser, das mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ beworben wird, darf nicht mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter enthalten. Für Trinkwasser gilt seit dem 1. November 2011 Uran Grenzwerte von 10 Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser ist jedoch so hoch angesetzt, dass zwar Erwachsene, nicht aber Säuglinge und Kleinkinder ausreichend geschützt werden. 

Übersicht: Uran in Mineralwasser






Reines Wasser durch Umkehrosmose

Bei der Umkehrosmose wird Leitungswasser von seinen gesundheitsschädlichen Bestandteilen (z.B. Blei, Uran, Barium, Chrom, Quecksilber, Natrium, Cadmium, Fluor, Nitrit, Nitrat, Selen, radioaktive Stoffe, Pestizide und Medikamentenrückstände) befreit. Das Leitungswasser wird hierbei durch ein ultrafeines Membran gedrückt wobei die unerwünschten Stoffe aufgrund ihrer molekularen Größe nicht durch das Membran hindurch und somit nicht auf die Reinwasserseite gelangen können. Mittels dieser Methode können 99 % der schädlichen Bestandteile rausgefiltert werden.

Die Umkehrosmose ist mit einer extrem feinen Filtration vergleichbar und wird daher auch als Nanofiltration bezeichnet.

Umkehrosmoseanlage 


Medizinskandal Übersäuerung
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Quelle:

Foodwatch 
sueddeutsche.de
Pixabay

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Wachstumsmittel in Wassermelonen

Wassermelone Forchlorfenuron
Wassemelone Risse (Quelle: Pixabay)
Gerade in den Sommermonaten erfreut sich die Wassermelone einer großen Beliebtheit. Die Melone schmeckt erfrischend und ist aufgrund des hohen Wassergehaltes die ideale Zwischenmahlzeit für die heißen Tage. Leider gib es aber auch Wassermelonen die unserer Gesundheit schaden und daher nicht konsumiert werden sollten.





 

Risse im Fruchtfleisch


Beim Aufschneiden der Wassermelone sollte man unbedingt darauf achten, das keine tiefen Risse oder Löcher im Fruchtfleisch sind. Diese harmlos wirkenden „Schönheitsfehler“ deuten darauf hin, dass das Wachstumsmittel Forchlorfenuron zum Einsatz kam um das Wachstum der Wassermelone zu beschleunigen. Der Verzehr einer solchen Melone kann gesundheitsgefährdend sein. Das Wachstumsmittel kann neurologische Störungen und auch Krebs begünstigen.






 

In Deutschland verboten


Die Verwendung des Wachstumsmittels Forchlorfenuron ist in Deutschland verboten. Da die meisten Wassermelonen allerdings nicht auch Deutschland kommen, ist die Wahrscheinlichkeit eine mit dem Wachstumsmittel behandelte Wassermelone zu kaufen recht hoch. Am besten kaufst Du Bioware oder schaust dir die Wassermelone vor dem Verzehr genau an.


Quelle:

badische-zeitung.de
rp-online.de