Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Bisphenol A in Lebensmitteln

Bisphenol A (BPA) – Das alltägliche Gift

Bisphenol PVC
Bisphenol in Verpackungen
Beim Bisphenol A handelt es sich um einen Grundstoff der zur Herstellung von Polycarbonat dient und sich in vielen Alltagsgegenständen befindet. Bisphenol A kann sich u.a. aus Verpackungen, Konservendosen, Getränkedosen oder Plastikgeschirr lösen und so in unsere Lebensmittel gelangen. Früher war der gesundheitsschädliche Stoff auch in Schnullern und Babyfläschchen zu finden. (seit 2011 verboten). Ca. 80 Prozent der im Supermarkt verfügbaren Waren kommen mit Plastik in Kontakt und sind daher der Gefahr ausgesetzt mit Bisphenol kontaminiert zu sein. 




 

Bisphenol A – Das Hormongift

 


Mittlerweile befindet sich durchschnittlich mehr Bisphenol A in unserem Blutkreislauf als die Konzentration die bei Versuchen mit Mäusen zu einer Störung der Fruchtbarkeit geführt haben. Bisphenol A zählt zu den hormonellen Giften die bereits in kleinsten Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Mögliche Folgen können Frühreife, Verhaltensstörungen und Unfruchtbarkeit sein.

 

 

Bisphenol A im Trinkwasser 

 


Oft werden bei einer Trinkwassersanierung die Leitungen mit mit Epoxidharz ausgekleidet. In der Epoxidharzbeschichtung ist Bisphenol enthalten welches in das Trinkwasser gelangen kann. Hierbei geht es wieder mal in ersten Hinsicht um die Kosten. Das sogenannte Relining Verfahren entspricht zwar nicht mehr dem Stand der Technik, findet aber immer noch Anwendung, da es die kostengünstigere Alternative zum Austausch der alten Rohre ist.

 

 

Bisphenol A in Thermopapier 

 


Das Hormongift Bisphenol A befindet sich auch in Thermopapier. Vor allem Kassenzettel, Quittungen und Fahrscheine bestehen aus Thermopapier und sind somit als Bisphenol Quelle anzusehen. Gerade kleine Kinder spielen oft mit dem Papier, stecken es sich in den Mund und können somit somit das gesundheitsschädliche Bisphenol aufnehmen.

 

Entgiften statt Vergiften

 


Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften.


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