Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Chemikalien in Lachs


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Lachs gesundheitsschädlich

Lachs – eines der giftigsten Lebensmittel  


Früher galt Lachs als Inbegriff für Luxus und für gesundheitsbewusstes Essen. Egal ob gegrilltes Lachsfilet oder Lachsbrötchen, wenn man sich etwas Gutes gönnen wollte, griff man oft zu dem beliebten Fisch. Auch heute noch essen viele Menschen bedenkenlos Lachs oder andere Fettfische wie Hering, Thunfisch oder fettreichen Seefisch. Heutzutage zählen Lachs und viele andere Fettfische zu der ungesündesten Lebensmitteln überhaupt. Aufgrund eines verantwortungslosen Einsatzes der Fischzuchtindustrie von Chemikalien die u.a. aus Insektiziden, Pestiziden und Dioxin bestehen und gegen Schädlinge wirken sollen, hat sich Fettfisch (Lachs, Hering, Thunfisch) zu einem der gesundheitsschädlichsten Lebensmittel entwickelt. Da die Schadstoffe sich im Fettgewebe der Fische festsetzen warnte jüngst die schwedische Regierung vor dem Verzehr von Lachs und Heringen. Der französische Onkologe Dr. Jean Loup Mouysset rät seinen Patienten höchstens 1 bis 2 mal monatlich Fisch zu essen. Der hohe Gehalt an Pestiziden und Quecksilber in Dorsch, Lachs und Thunfisch birgt ein hohes gesundheitliches Risiko. Der hohe Dioxingehalt von Fettfischen kann den Hormonhaushalt beeinflussen und eine krebserregende Wirkung haben.



 

Wildfang und Biozucht bevorzugen



Um trotz der oben geschilderten Umstände weiterhin Fisch auf seinen Speiseplan zu haben, empfiehlt es sich auf lokale Fische aus Wildfang bzw. Biozucht zurückzugreifen. Dabei sollte man darauf achten in erster Linie Fische zu bevorzugen die nicht mit Fisch gefüttert werden. Dies sind u.a. Karpfen, Rotaugen und Schleien. Bei Meeresfischen sollte man auf Zertifikate wie das MSC-Siegel (Marine Stewardship Council) achten.



Vorsicht beim Fischkauf


Beim Kauf von Fisch sollte man unbedingt auch auf die Fanggebiete achten oder lieber gleich regionalen Fisch bevorzugen. Das Fanggebiet Nordwestpazifik FAO 61 liegt vor der Küste Fukushimas. Seit dem Atomunfall vom 31.03.2011, sollte man bei Produkten aus dem Gebiet rund um Fukushima sehr vorsichtig sein, da diese radioaktiv belastet sein könnten. Aber auch beim benachbartem Fanggebiet 67 Nordostpazifik sollte man vorsichtig sein.

Fischfanggebiet Japan (Fukushima)


Quelle:

WELTjournal + Dokumenation Giftiger Fisch
nachrichten.at


Entgiften statt Vergiften


Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften

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