Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Gift in Honig


Pflanzengifte (Alkanoide) und Pestizide im Honig 

 

Honigbienen
Honigbienen
Eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen ist der Honig. Durchschnittlich konsumiert jeder Bundesbürger über 1 Kilogramm Honig pro Jahr, wobei lediglich 20 % des gegessenen Honigs aus Deutschland kommt. Die meisten nutzen Honig zum Süßen oder für Brotaufstriche und haben den Eindruck ein gesundes Lebensmittel zu sich zu nehmen. Leider gefehlt – Von der Zeitschrift Ökotest wurden 19 Honige untersucht, von denen nur 6 empfohlen werden können. Alle anderen wiesen zu hohe Konzentrationen an Pestiziden, Alkanoiden und sogar genetisch veränderte Bestandteile auf. Weltweit leiden Bienen unter einer kranken Umwelt und finden immer weniger unbelastete Blüten. Deutscher Honig ist meist mit dem Insektenvernichtungsmittel Thiacloprid belastet und Honig aus dem Ausland weist meist genetisch veränderte Bestandteile auf.


 




Welche Honige sind gemäß Öko Test Empfehlenswert:

  • Bihophar Imkerhonig Streichzart, Note: 'Sehr gut'
  • Nektarquell Bienenhonig Zart Fließend, Note: 'Sehr gut'
  • Echter Deutscher Honig Blütenhonig, Note: 'Gut'


Unter den Bio-Honigen ist dieser Honig der beste:


  • Ohäuser Mühle Sommerblütenhonig, Bioland, Note: 'Sehr gut' 


Quelle: Öko Test 11/2014

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