Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Radioaktivität in Lebensmitteln

Fukushima Lebensmittel
Radioaktivität in Lebensmitteln
Die Nuklearkatastrophe von Fukushima ist nun ca. 6 Jahre her und die Auswirkungen rücken immer weiter in den Hintergrund. Die Unfallserie ereignete sich am 11.03.2011 und es scheint so, als hätten alle vergessen welchen negativen Einfluss die Katastrophe auf Lebensmittel aus der Region um Fukushima hatte. Gemäß einem Artikel der Verbraucherzentrale Hamburg wurde am 22.08.2014 wieder Reis aus Fukushima exportiert. Aber auch andere Güter wie beispielsweise Äpfel und Pfirsiche werden wieder exportiert und landen früher oder später wieder auf dem europäischen Kontinent. Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Strahlenbelastung der exportierten Güter die Grenzwerte nicht überschreiten. Selbst 28 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl werden erhöhte Strahlenbelastung in Wildpilzen und Wildschweinfleisch in Baden Württemberg festgestellt. 




Importkontrollen in der EU


Seit dem 28.03.2014 sind die Bestimmungen der Importkontrollen für Güter aus Japan aufgelockert. Lediglich stichprobenartig werden Lebensmittel auf radioaktive Belastung geprüft. Vor dem 28.03.2014 wurden bei nur 5 % der japanischen Lebensmittel Nachkontrollen an Europas Grenzen durchgeführt. Durch die neuen Bestimmungen ist zu befürchten, dass Nachkontrollen zukünftig weit unter 5% liegen werden. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass wieder Produkte aus Fukushima exportiert werden, ist dies ein enormer Risikofaktor für unsere Lebensmittel. 




Vorsicht beim Fischkauf


Beim Kauf von Fisch sollte man unbedingt auf die Fanggebiete achten oder lieber gleich regionalen Fisch bevorzugen. Das Fanggebiet Nordwestpazifik FAO 61 liegt vor der Küste Fukushimas. Seit dem Atomunfall vom 11.03.2011, sollte man bei Produkten aus dem Gebiet rund um Fukushima sehr vorsichtig sein, da diese radioaktiv belastet sein könnten. Aber auch beim benachbartem Fanggebiet 67 Nordostpazifik sollte man vorsichtig sein.

Fischfanggebiet Japan (Fukushima)



Quelle

Verbraucherzentrale Hamburg
Fischbestaende.portal-fischerei

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