Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.


Hinweis:

Der Inhalt dieses Blogs dient lediglich der Information und dem Erfahrungsaustausch. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei ein paar Stoffen ist der wissenschaftliche Beweis über eine schädigende Wirkung noch nicht erbracht.

Wir übernehmen keine Haftung für die bereitgestellten Informationen. Die Nutzung der Informationen auf diesen Seiten geschieht auf eigene Verantwortung. Für Schäden übernehmen wir keine Haftung.


Natriumnitrit – E250 - Krebserregend

Was ist Natriumnitrit?

E 250
E 250 - Natriumnitrit
Bei Natriumnitrit oder kurz auch E250 genannt, handelt es sich um einen künstlich hergestellten Konservierungsstoff. Im Zusammenspiel mit Kaliumnitrit E249 wird Natriumnitrat in Pökelsalz eingesetzt. Pökelsalz befindet sich in erster Linie in Fleischerzeugnissen wie beispielsweise Wurst, Bauchspeck oder anderweitigen gepökelten Fleischprodukten. Durch den Einsatz von Nitriten in Fleischerzeugnissen (Eiweißbausteine) entstehen stark krebserregende Stoffe, die sogenannten Nitrosamine. Außer in Fleischprodukten finden sich Nitrite auch in Gemüse oder Trinkwasser. Blattsalate und Gemüse (z. B. Rucola, Spinat, Kohlrabi, Rote Beete) können hohe Nitratmengen enthalten. Bei unsachgemäßer Lagerung bzw. Transport kann sich aus dem Nitrat bereits im Lebensmittel Nitrit bilden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät zu einer abwechslungsreichen Gemüseauswahl um das Risiko einer vermehrten Nitrit Menge zu reduzieren.



Nebenwirkungen von Natriumnitrit


Aufgrund ihrer gefäßerweiternden Wirkung besitzen Nitrite eine blutdrucksenkende Wirkung. Der rote Blutfarbstoff Hämoglobin kann Sauerstoff dadurch schlechter transportieren. Die Folge eines übermäßigen Nitritkonsums vor allem bei Kindern unter 6 Jahren könnte ein inneres Ersticken (Blausucht) sein. Bei Erwachsenen gilt eine Menge von 0,5 g Nitrit als stark giftig. Gepökelte Fleischerzeugnisse enthalten krebserregende Nitrosamine. Diese können zur Schädigung der Leber und des Erbguts führen.

Tipps zur Risikovorbeugung (Nitrat / Nitrit)


  • Braten und Grillen von gepökelten Fleisch vermeiden
  • Keine mit Nitrat / Nitrit konservierten Fleischwaren konsumieren
  • Keine gepökelten Fleischwaren mit Käse erhitzen (z. B. Käse Salami Pizza)
  • In erster Linie Saison Gemüse konsumieren
  • Bei Blattgemüse die Stiele und Stängel entfernen
  • Entfernung der äußeren Hüllblätter bei Blattgemüse

 

Kommentare:

  1. Was soll das?

    Außer in Fleischprodukten finden sich Nitrite auch in Gemüse oder Trinkwasser. Blattsalate und Gemüse (z. B. Rucola, Spinat, Kohlrabi, Rote Beete) können hohe Nitratmengen enthalten. Bei unsachgemäßer Lagerung bzw. Transport kann sich aus dem Nitrat bereits im Lebensmittel Nitrit bilden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät zu einer abwechslungsreichen Gemüseauswahl um das Risiko einer vermehrten Nitrit Menge zu reduzieren.



    ich darf quasi nichts mehr essen? Weil da ja noch die anderen 100 0000 Stoffe in ganz anderen Nahrungsmitteln stecken. 3 fach gesättigte Fettsäuren.
    Jetzt nichtmal mehr Gemüse?

    Wieviel Gemüse muss man essen um gesund zu bleiben?
    Die Medien machen einen Krank, nicht die Wurst

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist ja jedem selbst überlassen, was und wie viel man essen möchte!! Die falschen Medien machen krank und dumm, aber solche, die aufklären und einem vor Augen halten, wie viel "Mist" in den Lebensmitteln stecken, finde ich wirklich sehr gut und lesenswert!

      Löschen
    2. Soweit mir bekannt, enstehen bei die krebserregenden Stoffe durch das Nitrit erst bei Temperaturen ab ca. 130° C, sprich solange du das Zeug nicht im Ofen backst, sollte nicht allzuviel passieren. Trotzdem ist natürlich von häufigem Konsum abzuraten. Wie immer gilt: abwechslungsreich und möglichst gesund essen, dann kann nichts passieren.

      Löschen